Am Amazonas

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Wenn der Rhein mal wieder sein Bettchen verlässt, sieht das für mich, als gebürtiger Nichtrheinländer, immer so imposant aus. Wenn der Fluss wieder mehr als einen Kilometer breit ist und die andere Seite nur zu erahnen ist. Das Händchen an die Stirn gehalten als Abschirmung gegen die Sonne, schaut man sich dieses Schlamassel neugierig wie ein kleines Kind an, welches gerade das erste mal ein Feuerwehrauto entdeckt. Überflutetes Land hat für mich so was Dystopisches an sich, genau dieses Dramatik habe ich auch im Bild festhalten wollen. Aber gleichzeitig sind es ja nur die Rheinauen, die unter Wasser stehen, die dürfen das…

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